PARIS, FRANCE

Paris, die Stadt der Liebe. Auch wenn ich nicht allzu viele Verliebte habe herum turteln sehen und es selber nicht bin, hat Paris einen unglaublich romantischen Flair an sich, der wirklich jeden in seinen Bann zieht. Zuvor war ich soweit ich mich erinnern kann nur einmal in Paris - ironischer weise wegen einer Hochzeit. Doch viel habe ich dabei nicht von Paris gesehen. Umso grösser war meine Freude dieses Mal den Eiffelturm, auf Französisch "La Tour Eiffel", zu sehen. 


Da ich momentan sehr viel unterwegs bin - morgen geht es gleich weiter nach London - kam ich leider nicht dazu das berühmte Museum "La Musée du Louvre" zu sehen. Heute hätte ich die Möglichkeit gehabt kurz vorbei zuschauen, doch lieber hebe ich mir eine ausgiebige Tour durch das gesamte Museum für den nächsten Parisaufenthalt auf. Das gleiche gilt auch für die Eiffelturm Spitze, die ich bei meinem nächsten Besuch hinauf fahren werde.

Um diese Jahreszeit zeigt sich Paris von zwei Facetten - zum einen mit goldenen Sonnenstrahlen, die den wunderschönen Herbst ankündigen und zum anderen mit einem peitschenden Wind, der wirklich durch die gesamte Stadt bläst und Fröstelchen wie mich zum zittern bringt. 

 

GESEHEN: Die Stadt und ihre Einwohner, darunter viele Dunkelhäutige, was mich als gleichgesinnte natürlich gefreut hat. Viel zu viele Tauben, die dreist in offene Fenster hineinfliegen...in Scharen. Freundliche Busfahrer, die sogar geduldig auf den letzten verspäteten Fahrgast warten. Lot's of Adidas shoes. 

 

GEDACHT: Selbstgespräche mit der Kamera zu führen, ist in einer Großstadt wie Paris keine Besonderheit und zieht keine verwunderten Blicke mit sich. Ich vermisse mein Fitness Studio und mein Gymbabe, cry.

 

GEKAUFT: Typischer Touristen-Mist. Süße französische Macron die jeder probiert haben muss.

 

GEPLANT: Beim nächsten Aufenthalt La Louvre und die Eifelturm spitze besichtigen, sowie noch mehr Eindrücke von der Stadt zu gewinnen. Meine genaue Rückreise nach Deutschland: bald ist Schulbeginn, da wäre es angebracht wieder im Lande zu sein 

 

 

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