GET THINGS DONE

Hast du Zeit? Klar, sonst würdest du das hier nicht lesen. Doch reicht die Zeit auch immer für deine Aufgaben und Freizeit aus? Wir leben in einer Welt in der alles schnell und möglichst „perfekt“ laufen muss. Wir alle sind beschäftigt und jeder  hat zu tun.

 

Die meisten Menschen sind nahezu immer gestresst, ihnen läuft die Zeit davon. Gestresst von der einen Aufgabe zur anderen gehetzt, um am Ende des Tages frustriert festzustellen, die To-Do-Liste doch nicht völlig abhacken zu können. Kommt dir das bekannt vor? Hast du den Anschein, dass von den 24h die der Tag hat, nicht eine freie Minute übrig bleibt?  Dann freue ich mich dir folgende Vorgehensweise zur Organisierung deiner Zeit ans Herz legen zu können. 

Am Anfang einer jeden Veränderung ist es sinnvoll, sich selbst zunächst zu fragen „wo bin ich jetzt“ und danach erst zu überlegen „wo will ich hin?“, denn zu oft konzentrieren wir uns viel zu versessen darauf, was unser Ziel ist und vergessen dabei auf die kleinen Schritte zu achten, die an das eigentliche Ziel führen.

 

Prioritätensetzung: Was ist wirklich wichtig?

Unterscheide bei der Organisation deiner Aufgaben klar nach dem Wert und der Dringlichkeit der einzelnen Aufgaben, denn so verschaffst du dir einen klaren Überblick und kannst feststellen, welche Dinge zuerst erledigt werden müssen und welche noch unbearbeitet bleiben können. Die eher nebensächlichen Dinge schreibst du dir auf ein separates Notizblatt auf, sodass du diese aus deinem Kopf schaffen kannst, damit sie dich bei den wichtigeren Aufgaben nicht ablenken, sie dennoch nicht vergisst. Aufgaben die die gleiche Funktion haben, können  verknüpft werden, wodurch du deine Produktivität steigerst.

 

Planung: Wann erledige ich was?

Nachdem du dir Gedanken darüber gemacht hast, was eilt und was nicht, legst du nun fest, wie viel Zeit du für die Aufgabe investierst und wann du dir Zeit für andere Dinge nehmen kannst. Beispielsweise befindest du dich in der Lernphase für eine Schulaufgabe o. ä. und möchtest den Stoff der Arbeit früh genug durchgehen und gewissenhaft üben. Dabei bestimmst du ganz individuell, was, an welchen Tagen und wie lange du die jeweiligen Themengebiete des Stoffs lernst. Dabei solltest du Lernpausen miteinplanen, um dich nicht zu überarbeiten und Raum für andere Dinge zu schaffen.

 

Umsetzung: Rann an die Arbeit!

In dem du dir die Aufgaben strukturiert notiert hast, ist die Arbeit leider noch nicht getan. Während du dabei bist den Dingen nachzugehen, beschäftige dich wirklich nur damit und konzentriere dich ganz allein auf das Wesentliche. Wir erinnern uns, die Nebensächlichkeiten haben wir uns schon notieret und können noch enwenig abwarten, also gibt es keinen Grund um abzuschweifen. Um noch einmal auf das Beispiel mit dem Lernen einzugehen, empfehle ich während dem Lernen das Smartphone, den Fernseher und Co. auszuschalten. Den Grund dafür kennen wir bestimmt alle: „Nur mal kurz nachschauen wer mir auf Whats App schreibt“, und schon ist die Konzentration dahin.

 

Kontrolle: Ist alles erledigt?

In vier Tagen ist Abgabetermin und du bist heute schon fertig? Du warst so konzentriert, dass du früher als gedacht aufhören kannst? Lasse den Tag gedanklich Revue passieren und achte auf deine Reaktionen, bei den Gedanken über die vollendeten und der nicht vollendeten Dingen.


Ich hoffe diese allgemeine Vorgehensweise hilft dir deine Zeiteinteilung einwenig zu verbessern. Much love

 

 

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