Hi, ich bin Rosie, oder wie mich einige Freunde nennen "the most beautiful rose in the garden".

Als "die schönste Rose im Garten", heiße ich euch in meinem kreativen Garten willkommen. Das ist der Ort, an dem die schönsten Blumen blühen: 

Die Mode, die Fotografie, Reisen und noch viele mehr!  Sowohl vor als auch hinter der Kamera, hege und pflege ich diesen Garten mit sehr viel Liebe und Hingabe.

BLOGGER

Wann und warum mit Bloggen angefangen? 

Eigentlich habe ich das Bloggen bereits angefangen ehe ich es wusste. Schon im Kindesalter habe ich meine Kleidung im Vorfeld zurecht gelegt und das Kombinieren verschiedener Stücke geliebt. Als ich mein erstes Handy bekam habe ich sie damit fotografiert. Ich habe mir ein Fotoalbum erstellt mit Bildern von Outfits die mir gut gefallen haben. So Schaute ich mir diese Bilder immer an, besonders wenn ich mal wieder vor der Frage stand was ich anziehen soll.

 

Später, im Jahr 2013, begann ich damit diese Bilder auf der wohl bekanntesten und damals beliebtesten Blogger Plattform hochzuladen: Blogspot. Doch nicht wie andere zu diesem Zeitpunk - als das Bloggen richtig im kommen war - habe ich Blogspot nur für mich als Ersatz zu meinem Fotoalbum von damals genutzt.

 

Auch wenn ich Blogspot nur zum Privaten Zweck nutzte, lernte ich gleichzeitig das „Blogging-Handwerk“ kennen und lieben. Unter anderem durch meine freie Arbeit beim Stadtjugendring Regensburg im Rahmen eines einjährigen Schulprojekts oder zum Beispiel durch mein Praktikum bei einem Online Magazin.

 

Ende 2015 kam mir der Gedanke meine "Handy-Fotoalbum-Idee" fortzuführen, nur ein wenig größer und professioneller: ein neuer Blog musste her. Ich wollte es jedoch nicht bei einem Kollektiv von Outfitideen belassen, viel mehr wollte ich anderen zeigen, dass es nicht viel braucht um selber kreativ zu werden und unterschiedliches auszuprobieren, Dinge zu wagen. Das will ich heute immer noch.

 

Im Oktober 2016 war es dann soweit und RESPONDORO ging an den Start. RESPONDORO ist nicht einfach nur ein Album schöner Outfitbilder. RESPONDORO dient der Inspiration und Motivation und das nicht nur in Bezug auf Mode. 

Warum diese Kategorien? 

Die Kategorien Fashion, Travel und Lifestyle beziehen sich auf persönlicher und ehrlicher Ebene. In den Modebeiträge stelle ich meinen Lesern nicht einfach meine neuesten und ach so tollen Einkäufe zur Schau. Nein, ich baue darauf auf, was ich mit dem jeweiligen Teil verbinde und runde diese Beiträge schließlich mit für euch nützlichen Stylingtipps ab oder ich schreibe eine kleine Geschichte wie zB in meinem Halloween Beitrag. Wenn ich verreise, will ich nicht nur das sehen was die Tourismusindustrie bewirbt, sondern das jeweilige Land/die jeweilige Stadt wirklich kennen lernen.

 

Um meine Eindrücke mit euch zu teilen, gebe ich euch meine ehrlichen Empfindungen in den Reiseberichten für euch preis. Doch damit nicht genug, denn egal ob Reisetipps, Modetricks, Tipps für Motivation im Alltag, Ratschläge zur optimalen Organisation in der Schule/Uni, Erkenntnisse zum emotionalem oder auch persönlichem Wachstum

- hier findest du alles. 

 

Wie geht es weiter? 

Seit dem Re-Launch sind nun einige Monate vergangen und es hat sich schon einiges getan. Viele wunderbare Kontakte konnten bereits geknüpft werden, tolle Zusammenarbeiten kamen zustande und ein super Kooperationspartner wurde auf RESPONDORO aufmerksam.

 

Über die bisherige Entwicklung von Respondoro bin wirklich stolz und ich bin sehr dankbar über alle Erfahrungen die ich bislang machen durfte. Ich bin optimistisch und freue mich all die Erfahrungen, Erlebnisse und lieben Kontakte die ich in der Zukunft hoffentlich kenn

MODEL

Wann und warum mit Modeln angefangen? 

Jedes zweite Mädchen wäre gern ein Model, oder hat zumindest einmal davon geträumt eines zu sein. Ich war zwar ein richtiges Girly-Girl als ich kleines Mädchen war, jedoch habe ich mir niemals erträumen lassen einmal auf dem Catwalk zu laufen. Vor der Kamera Modell zu stehen schien mir dagegen schon etwas realistischer. Nachdem ich von einem mir heute sehr gut befreundeten Fotografen das erste mal für ein Shooting angefragt wurde, beschloss ich diesem Traum nachzugehen und mich als Fotomodel zu versuchen. 

Welche Shooting Bereiche? 

Hauptsächlich arbeite ich in den Bereichen Portrait, Fashion,  Streetstyle und Sport.

 

Da ich aber ein sehr experimentierfreudiger Mensch bin, probiere  ich mich auch gerne in andere Berieche aus und bin offen für neues. Einzige Bereiche für die ich mich nicht begeistern kann sind Aktaufnahmen. Ich verurteile keine Models oder Fotografen die sich der Aktfotografie widmen, es ist schlichtweg nichts für mich.  

Welche Maße?

Mt meinen niedlichen 1,66m stehen die Sterne schlecht, jemals als Laufstegmodel gebucht zu werden, aber die Hoffnung stirbt zuletzt haha (Never say never). Womit ich punkten kann, ist meine Posingsicherheit, Wandelbarkeit und Professionalität. Auch wenn ich noch nicht lange dabei bin, ist mir bewusst worauf es in dieser Branche ankommt:

 

Pünktlichkeit, Professionalität und eine reibungslosen Zusammenarbeit.

 

Betonung liegt auf Zusammenarbeit, denn es reicht nicht einfach nur gut auszusehen und in die Kamera zu grinsen. Es ist ein Zusammenspiel, das nur funktioniert wenn Fotograf und Model voll konzentriert und mit Freude dabei sind. 

Wie geht es weiter? 

Bisher konnte ich schon viele Erfahrungen sammeln, wunderbare Fotografen und andere Models kennen lernen. Der Fotowalk in Regensburg war zum Beispiel eine tolle Gelegenheit um Kontakte knüpfen zu können, weshalb ich definitiv noch andere Fotowalks besuchen werde. Ich freue mich mit jedem shooting mehr dazulernen zu können.

 

München, Regensburg, Nürnberg und viele andere bayrische Städte zählen zu meinen bisherigen Shootingorten. Meine Reisebereitschaft ist sehr groß und ich möchte in Zukunft noch viele andere, sowohl inländisch als auch ausländische, Städte bereisen und als Shootingkulisse kennen lernen.  

 

PHOTOGRAPHER

Wann und warum mit Fotografie angefangen? 

Früh übt sich - wie mit dem Bloggen war das Fotografieren irgendwie schon immer ein Teil von mir. Blättert man alte Familienalben durch, fällt schnell auf, dass ich auf vielen Festlichkeiten gar nicht zu sehen bin, denn meistens stehe ich auf der anderen Seite der Kamera.

 

Dadurch konnte ich schon früh Erfahrungen in den Bereichen der Eventfotografie und Portraitfotografie sammeln. Auch in der Sportfotografie habe ich mich des öfteren probiert, da sich dank der vielen Baseballspiele meines Bruders oft die Gelegenheit dazu bietet. Ich bringe also schon etwas Erfahrung mit, jedoch möchte ich meine bisherigen privaten Arbeiten nicht als Repertoire veröffentlichen und baue mir deshalb ein „neues“ öffentliches Portfolio auf, zunächst in den Bereichen Fashion -und Peoplefotografie.

 

Bisherige  Ergebnisse meiner  Peoplefotografie sind hier und auf Instagram zu finden.

 

Warum diese Kategorien? 

Jeder Mensch erzählt eine Geschichte und oft kennen wir sie nicht. Ich schreibe nicht spezifisch über diese Menschen auf den Bildern, sondern über Menschen im Allgemeinen. Ich lasse mich lediglich davon inspirieren, was sie ausstrahlen und was sie - von der Perspektive die nicht ihre selbst ist. auszeichnet. Somit ist es jedem selbst überlassen, wie er diese Bilder und die dazugehörige Geschichte interpretiert. 

 

Ich habe ein Liebe für Details und setzte Kleidung unheimlich gern in Szene, um eben diese Details hervorzuheben. Die Ästhetik der Fashionfotografie hat mich schon immer begeistert, weshalb ich mich dieser leidenschaftlich hingebe. 

 

Welches Equipment?

Ich verwende weder Hightech Equipment, noch arbeite ich mit überteuerten Bearbeitungsprogrammen. Ich arbeite entweder mit meiner Nikon Coolpix P510 oder mit der Canon  EOS 100D, die mir glücklicherweise von Bekannten zur Verfügung gestellt wird. Auch mit dem Smartphone lassen sich heutzutage sehr gute Bilder machen. Beispielsweise sind die Bilder von Diego x Marcel (link) mit meinem iPhone 6 entstanden.  Also als kleiner Hinweis für jeden der anfangen möchte zu fotografieren: Use what you have. 

Wie geht es weiter?

Mein Alltag als Wirtschaftsinformatik Studentin lässt in der Vorlesungszeit nur an Wochenenden Zeit für Fotoshootings zu. Deshalb plane ich gerne ich Voraus und nutze die Semesterferien gerne zum shooten. Für Spontanaktionen bin ich im Raum Regensburg, München generell gerne zu haben. Momentan plane ich für die Monate August und September und heiße Shootinganfragen willkommen! 

 


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